10 Tipps für ein nachhaltigeres Leben

Dezember 27, 2018

1. mach's bio - oder mach's Dir selbst

Wie sicher sind handelsübliche Reiniger? Und wie vertrauenswürdig sind Reinigungsmittel, die als "grün" gekennzeichnet werden? Reiniger, die Chemikalien wie Ammoniak und Chlor enthalten, können schädlich sein, wenn sie von der Haut aufgenommen oder eingeatmet werden.

Greif also am besten zu Bio-Reinigungsmittel oder stell Dir einfach deinen eigenen Reiniger her. Essig z.B. ist ein vielseitiger Oberflächenreiniger und ein effektiver und günstiger obendrein. Hier findest Du ein super Rezept: 

Nachhaltige Haushaltsmittel selber machen

2. Häng Deine Klamotten auf

Der Winter ist vielleicht nicht die beste Zeit um hiermit anzufangen ;) Jederorts herrscht die fiese deutsche Winterkälte, die es Dir fast unmöglich macht, deine Klamotten zum Trocknen nach draußen zu hängen. Aber schon ein kleines Indoor-Trockengestell kann auch Abhilfe schaffen und helfen viel Energie zu sparen und Deinen CO2-Fußabdruck zu reduzieren. Außerdem halten Deine Klamotten so viel länger, als wenn Du sie in den Trockner wirfst. 

3. Lass Dein Auto stehen

Autos machen alles so viel einfacher, aber der Transportsektor macht in Deutschland etwa 30% der CO2-Emissionen aus. Forder' Dich selbst heraus einen autofreien Tag zu haben - fahr einfach Fahrrad oder geh zu Fuß ;) Damit hilfst Du wiederum Deinen CO2-Abdruck zu reduzieren. Außerdem ist die ganze Bewegung auch noch gut für Deine Gesundheit ;)

4. Sag nein zu billiger Kleidung und "fast fashion".

Günstige Kleidung kann sicherlich verlockend sein, aber Kleidung, die erst einmal billig ist, kostet uns anderswo umso mehr. Die Fast-Fashion-Industrie ist eine der umweltschädlichsten Branchen der Welt. Viele dieser Modehändler beschäftigen Arbeiterinnen und Arbeiter in Drittweltländern, die ausgebeutet werden und unter widrigsten Bedingungen arbeiten müssen. Versuch also zu nachhaltigen Marken zu greifen, die auf Bio-Materialien und eine ethische Lieferkette achten. Diese findest Du zum Beispiel hier bei:

Unipolar

5. Bring Deine eigene Flasche mit.

Anstatt Plastikflaschen zu kaufen, empfehlen wir Dir Deine eigenen Flasche mitzubringen und einfach mit Leitungswasser aufzufüllen. Wir finden die Flaschen von Soulbottles einfach nur klasse. Hier bekommt ihr, was ihr braucht: 

hol Dir eine Soulbottle


6. mehr zu Hause kochen

Auswärts essen ist meist nicht die preisgünstigste Option die teurere und oft nicht die gesündeste. Neun von zehn Malen ist es leider auch die verschwenderischere Option. Wenn Du auswärts isst, versuch Lebensmittel aus der Region zu bestellen und bring Dir Deinen eigenen Behälter mit, um Dir Reste mit nach Hause zu nehmen. Hier findest Du die besten Behälter zum mitnehmen: 

ecobrot-box kaufen


7. wiederverwendbare Einkaufstaschen mitbringen

Wenn Du draußen mal wieder eine Plastiktüte siehst, die irgendwo im Wind flattert, stehen die Chancen nicht schlecht, dass du irgendwo lebst, wo Plastiktüten noch nicht verboten sind. Aber keine Sorge! Während Deine Stadt oder Dein Supermarkt vielleicht noch nicht nein zu Plastiktüten gesagt haben, hast Du jedes Mal die Wohl. Anstatt Einweg-Plastiktüten zu verwenden, solltest Du Deine eigene Stoff- oder Papptasche mitbringen. Damit vermeidest Du unnötiges Plastik und bekommst meist eine stylischere Tüte obendrein, z.B. hier:

Baumwoll-Tüte

8. versuch möglichst bio zu kaufen.

Bio-Lebensmittel sind häufig zwar etwas teurer, sorgen aber für die Power, die Du im Alltag brauchst. Beim Anbau von Bio-Lebensmitteln dürfen nämlich keine konventionellen Pestizide und Herbizide verwenden werden. Wenn möglich kauf deine Lebensmittel auch regional und saisonal, was gut für die lokale Wirtschaft ist - und für's Klima obendrein =) 

Wenn Du einen Bio-Snack für die Stärkung zwischendurch suchst, dann schau mal nach: 

nucao - der Snack für Dein Gewissen


9. Plan' Deinen eigenen Garten

Pflanzliche Lebensmittel haben einen geringeren CO2-Fußabdruck im Vergleich zu Fleisch. Je nachdem wie weit sie bis zu deinem Teller reisen mussten, haben sie eventuell trotzdem einen nicht zu vernachlässigenden Fußabdruck. Bau Dir Dein Gemüse doch einfach selber an. Damit bekommst Du nicht nur frischere Lebensmittel sondern reduzierst den CO2 Fußabdruck dramatisch. Hier geht's zu unserem Lieblings-Hochbeet und einem Demeter-Saatenhersteller: 

Hochbeet

Bio-Saaten


10. Stopp Mikroplastik aus Deiner Kleidung

In den letzten Jahren haben hören wir immer wieder, wie sich winzige Fasern aus unsere Kleidung lösen können und diese sogenannten Mikrofasern dann über das Abwasser in unsere Ökosysteme gelangen. Die Wahrheit ist, dass jedes Material Fasern verliert, sei es Baumwolle, Hanf, Lyocell oder Polyester. Von allen genannten Materialien geht von Polyester allerdings die größte Gefahr aus. Die einfachste Art diese Mikrofasern zu vermeiden ist einfach zu natürlichen Materialien wie Biobaumwolle, Bambus oder Hanf zu greifen. Neben Unipolar (siehe oben) empfehlen wir auch die Brand Armed Angels


 


5€ Gutschein